E-Mail
Textinformationen, die analog Briefen geschrieben und übers Netz verschickt werden. Jeder Besitzer einer E-Mail Adresse kann Mails an andere Teilnehmer verschicken sowie selbst Empfänger von E-Mails werden. E-Mails erreichen meist innerhalb weniger Minuten ihren Empfänger.
 


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@
Dt. Klammeraffe. Teil einer E-Mail Adresse. Wird "at" gesprochen und weist auf die Domain hin, bei der der jeweilige User seinen Account besitzt.
 


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Bulletin Board System (BBS)
Dt. Mailbox. Rechner, in die man sich per Modem einloggen und E-Mail verschicken oder Dateien Up- bzw. Downloaden kann. Mailboxen haben durch das Internet stark an Bedeutung verloren und spielen heute praktisch keine Rolle mehr.
 


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CC
Carbon Copy. Durchschlag einer E-mail.
 


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Client
Im Internet werden Programme als Clients bezeichnet, die ihre Informationen von entsprechenden Servern beziehen. Um die einzelnen Dienste des Internet nutzen zu können, werden verschiedene Clients benötigt. Z. B. Mail -Clients, News-Reader, WWW -Client, IRC -Client etc.
 


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Double Opt-in Verfahren
von der EU anerkanntes Verfahren, das dem Konsumenten Schutz vor Spam gewähren und Versendern von E-Mails mit kommerziellen Inhalten Rechtssicherheit geben soll; ein Nutzer, der sich mit seiner E-Mail-Adresse in einen Verteiler eingetragen hat (Single Opt-in), erhält durch eine anschließende Bestätigungs-E-Mail die Möglichkeit, sich sofort wieder auszutragen oder sein Einverständnis zum Empfang von Newslettern und E-Mails zu geben.
 


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Electronic Mail (E-Mail)
s. E-Mail
 


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Flamen
Per E-Mail Beitrag in Newsgroups beleidigen.
 


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Freemailer
Unternehmen, das kostenlos E-mail- Addressen vergibt, die über POP3, SMTP oder das Web-Interface des Freemailers benutzt werden können. Freemailer finanzieren sich aus Werbeeinnahmen (Banner ) und Affiliation-Programmen.
 


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Gateway
Ermöglicht den Datenaustausch zwischen eigentlich inkompatiblen Netzen. Proprietäre Online-Dienste benutzen z. B. Gateways, um ihren Mitgliedern bestimmte Dienste des Internet wie z.B. WWW und E-Mail zugänglich zu machen.
 


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Header
Kopfzeile der E-mail, die neben Angaben über Sender und Empfänger auch Infromationen über den Übertragungsweg enthält.
 


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Hoax
(englischer Begriff für Zeitungsente)Mittels E-Mail verbreitete falsche Viruswarnung, verbunden meist mit der Aufforderung diese an Kollegen und Freunde sofort weiter zu leiten. Hoaxe zielen damit auf die Hilfsbereitschaft der Computernutzer ab und wollen diese zu schädlichen Aktionen veranlassen. Mehr Infos dazu beim BSI
 


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IMAP
Internet Mail Access Protocol. Alternatives (zu POP3) Internet-Protokoll zur Übertragung von E-Mails. Für den Anwender besteht der Unterschied darin, dass die Mail auf dem Server bleibt. Titel und Inhalt der Mail lassen sich online betrachten. Dies ist vor allem dann nützlich, wenn man seine Mailbox von verschiedenen Rechnern oder von unterwegs aus verwalten will.
 


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Junk-Mail
Unerwünschte Werbe-Mail.
 


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Mailinglist
Eine auf E-Mail basierende Diskussionsplattform im Internet . Mailinglists sind wie Newsgroups nach Themen geordnet und müssen beim Inhaber der Liste abonniert werden. Jeder Teilnehmer der Liste kann Beiträge verfassen, welche dann automatisch an alle Abonnenten der Liste per E-Mail weitergeleitet werden. Bei moderierten Mailinglists faßt der Inhaber der Liste die Beiträge zusammen und verschickt sie in Form von Digests.
 


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MIME
Multipurpose Internet Mail Extensions. Erweiterter Übertragungsstandard für E-Mails .
 


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Online-Medien
Oberbegriff für in proprietären Online-Diensten und im Internet möglichen Diensten. E-Mail , Newsgroups und das WWW sind Beispiele für Online-Medien.
 


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Option-out-Modell
Nach diesem Rechtsprinzip ist Werbung via E-Mail grundsätzlich erlaubt. Der Versender muss allerdings die Robinson-Listen beachten, in die sich jeder Internetnutzer eintragen kann, der sich vor Spam schützen will. Einige Staaten schreiben in ihren gesetzlichen Bestimmungen aber das schärfere Option-in-Modell vor.
 


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Signature
Dt. Unterschrift. Frei wählbare Informationen über den Absender, die an verschickte E-Mails angehängt werden.
 


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SMTP
Simple Mail Transfer Protocol. Gebräuchlichstes, zum Versenden von E-Mails benutztes Protokoll.
 


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Snail Mail
Dt. Schneckenpost. Unter E-Mail Benutzern gebräuchliche Bezeichnung für normale Briefpost.
 


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Virus
ein in böswilliger Absicht geschriebener Programm-Code, der sich unbemerkt in Programme oder Dateien einfügt und dort Fehlfunktionen und Störungen verursacht.
Viren können durch aus dem Internet heruntergeladene Dateien, mit E-Mail oder über Disketten übertragen und verbreitet werden. Oft wissen die Überträger des Computer-Virus nicht, daß sie infizierte Programme oder Disketten weiterreichen. Der Virus bleibt solange inaktiv, bis bestimmte Umstände die Ausführung seines Codes durch den Computer auslösen.
Mehr Infos zum Thema Viren gibts beim BSI
 


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Voice-Mail
Erweiterung von E-Mail um Sprachfunktionen.
 


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Würmer
Würmer sind ein Sonderfall von Viren , die sich selbst von infizierten Rechnern aus per E-Mail weiterverbreiten. Als Beispiel sei hier der im Mai 2000 aufgetauchte "ILOVEYOU"-Wurm, dessen Wirkungsweise grossen Schaden anrichtete, erwähnt.
 


 
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