Alpha-Service |
| Bezeichnung für den Kurzmitteilungsdienst (SMS) bei D1. |
Aktiv-Halterung |
| Halteschale für das Handy zur Montage in einem Fahrzeug mit integrieter Ladevorrichtung zum Betrieb über den Zigarettenanzünder. |
Aqua-Pack |
| Wasserdichter, durchsichtiger Plastikbeutel, der es erlaubt das Handy ins Wasser mitzunehmen. |
Antennenweiche |
| Ein Zusatzgerät, das eingehende Signale über eine Kombinierte Radio-/D-Netz-Antenne wieder trennt und den entsprechenden Geräten zuführt. |
Anklopfen |
| Ein Dienst im Mobilfunknetz, der Sie während eines Gesprächs darauf Aufmerksam macht, daß ein weiterer Anrufer Sie zu erreichen versucht. |
Booster |
| Ein Zusatzgerät, das in die Antennenleitung eines Autotelefons eingeschleift wird und dessen Sendeleistung auf maximal 8 Watt verstärkt. |
Callback |
| Ein immer mehr verbreiteter Dienst, um die Telefongebühren auf dem Handy zu senken. Es wird vom Mobiltelefon aus eine kostenfreie Rufnummer, meist außerhalb Deutschlands, angewählt und nach dem ersten Klingeln wieder aufgelegt. Wenige Sekunden später geht ein Rückruf des ausländischen Callback-Servers ein, der Ihnen eine Freileitung zur Verfügung stellt. Durch Callback ist eine Reduzierung der Telefonkosten um bis zu 50% oder mehr möglich. |
C-Netz |
| Analoger Vorgänger des digitalen D-Netzes, mit geringer Teilnehmerzahl von maximal 500.000 Kunden und schlechterer Übertragungsqualität. Das C-Netz arbeitet im Frequenzbereich um 450 MHz. |
DCS 1800 |
| Digital Communication System, ein weiterer Standard auf dem die Konkurrenten des D-Netzes aufsetzen. Dieses System arbeitet im Frequenzbereich um 1800 MHz, benötigt jedoch mehr Sendetürme als das D-Netz um dieselbe Flächendeckung zu erreichen. In Deutschland ist das DCS 1800-Netz als E-Netz bekannt. |
Dual Band Handy |
| Ein Dual Band Handy ermöglicht den Betrieb des Geräts in zwei Netzen mit unterschiedlichen Frequenzen,z.B. also der Betrieb eines Handy`s im GSM- und auch im DCS 1800-Netz. |
Dual Mode Handy |
| Im Gegensatz zum Dual Band Handy ist es dem Dual Mode Handy möglich, in zwei Netzen mit vollkommen unterschiedlicher Übertragunstechnik zu funktionieren. Zum Beispiel also im GSM-Netz und einem DECT Schnurlostelefon-Funknetz. |
EGN (Einzelverbindungsnachweis) |
| Detaillierte Auflistung aller geführten Gespräche mit Datum, Uhrzeit, gewählter Rufnummer und den angefallenen Verbindungskosten auf der monatlichen Mobilfunkrechnung. Der EGN kostet ca. DM 5.- monatlich zusätzlich zur Grundgebühr. |
Freisprecheinbausatz |
| Ein Freisprecheinbausatz ermöglicht komfortables Telefonieren während des Autofahrens und erlaubt Ihnen beide Hände freizuhaben. Eine Freisprecheinrichtung besteht normalerweise aus der Handyhalterung, einem Mikrofon, einer sog. Black-Box, welche die Steuerelektronik für die Freisprechanlage enthält, einem Lautsprecher und den zugehörigen Kabeln. |
GSM, D-Netz |
Global Standard for Mobile Communications, ein Standard dem sich weltweit viele Telefongesellschaften zum Zweck der mobilen Kommunikation angeschlossen haben. Das GSM-Netz arbeitet im Frequenzbereich um 900MHz und wird in Deutschland meist als D-Netz bezeichnet. Mehr über GSM |
Halten |
| Darunter versteht man einen Netzdienst, der es erlaubt eine bestehende Verbindung aufrechtzuerhalten, während man einen anklopfenden Anruf entgegennimmt, oder eine zweite Verbindung aufbaut. |
IMEI-Nummer |
| Die IMEI-Nummer ist ein 15stelliger Zahlencode, der jedes Mobiltelefon eindeutig zu Identifizieren vermag. Bei Geräten die für den deutschen Markt hergestellt wurden, beginnt diese immer mit"49". Die IMEI-Nummer ist von großer Bedeutung bei Verlust oder Diebstahl Ihres Mobiltelefons. |
Konferenzschaltung |
| Die Konferenzschaltung ist ein weiterer Dienst des GSM- bzw. DCS 1800-Netzes, der es ermöglicht mehrere zuvor aufgebaute Verbindungen zu einem Konferenzgespräch zusammen zu schalten. Dieser Dienst muß gesondert beantragt werden und kostet zusätzlich zu den Gesprächsgebühren ca. DM 5.- pro Konferenzschaltung. |
Lithium-Ionen-Akku |
| Die Lithium-Ionen (Li-Io) Technologie ist das neueste auf dem Gebiet der wiederaufladbaren Akkus. Sie ermöglicht kleinere und leichtere Akkus bei größerer Leistung und ist im Gegensatz zu Ni-Cd-Akkus und Ni-MH-Akkus unanfällig für den sog. Memory-Effekt. |
Mailbox |
| Die Mailbox steht jedem Mobilfunkteilnehmer kostenlos zur Verfügung und ist einfach gesagt nur ein Anrufbeantworter. Sie können festlegen in welchen Situationen die Mailbox aktiv wird und diese auch mit einem persönlichen Ansagetext ausstatten. Sollte einen Nachricht aufgesprochen worden sein, so werden Sie darüber per Anruf oder SMS informiert. |
Makeln |
| Unter Makeln versteht man das Hin- und Herschalten zwischen zwei Verbindungen, wobei einer der beiden Gesprächspartner immer wieder "Gehalten" wird. |
Memory-Effekt |
| Unter dem Memory-Effekt versteht man eine Eigenschaft, die nur bei Ni-Cd- und Ni-MH-Akkus zu finden ist. Bei diesen beiden Akkutypen ist es sehr wichtig, sie vor dem Wiederaufladen komplett zu entleeren. Wird der Akku mehrfach in nichtleerem Zustand nachgeladen tritt der sog. Memory-Effekt in Kraft. Das bedeutet, daß sich der Akku nur noch an die nachgeladene Kapazität erinnert und nicht mehr an seine Gesamtkapazität, was zu Folge hat, daß der Akku immer schwächer wird. |
Netzbetreiber |
| Die Firma die das Mobilfunknetz in einem Land aufgebaut hat und die Eigentümer der Sendemasten ist. In Deutschland sind das DT-Mobil (Telekom), Mannesmann Mobilfunk und E-Plus. |
Nikel-Cadmium-Akku |
| Die Nikel-Cadmium (Ni-Cd) Technologie ist die älteste der 3 Akkuarten im Mobilfunkbereich. Ni-Cd-Akkus sind sehr schwer, nicht sonderlich Leistungsfähig und sehr anfällig für den Memory-Effekt. |
Nikel-Metall-Hydride-Akku |
| Die Nikel-Metall-Hydirde (Ni-MH) Technologie ist die derzeit am verbreitetste Akkuart. Diese Akkus sind kleiner, leichter und Leistungsfähiger als ihre Ni-Cd Kollegen aber ebenfalls anfällig für den Memory-Effekt. |
Passiv-Halterung |
| Im Gegensatz zur Aktiv-Halterung erfüllt die Passiv-Halterung lediglich den Zweck, Ihr Handy im Fahrzeug zu fixieren. |
PIN |
| Die Personal Identifikation Number ist ein meist 4stelliger Zahlencode, der Ihr Mobiltelefon vor unbefugter Benutzung schützt. Ohne diesen Code kann das Telefon nicht in Betrieb genommen werden. Bei 3maliger Falscheingabe dieses Codes wird Ihr Zugang zum Telefon gesperrt und kann nur durch Eingabe des PUK wieder rückgängig gemacht werden. |
PUK |
| Der Personal Unlocking Code ist ein 10stelliger Zahlencode, der die nach 3maliger PIN-Falscheingabe aktivierte Zugangssperre wieder rückgängig macht. |
PIN2 / PUK2 |
| Diese beiden Codes ermöglichen es Ihnen Wahlsperren in Ihrem Mobiltelefon einzurichten, sowie eine Gebührenkontrolle wenn Sie Ihr Gerät an dritte weitergeben. |
Provider |
| Eine unabhängige Telefongesellschaft die den Zugang zu den Mobilfunknetzen ermöglicht, jedoch mit eigenen Tarifen und eigener Preisgestaltung. |
Roaming |
| Unter Roaming, oder International-Roaming versteht man die Möglichkeit mit einem deutschen Mobiltelefon im Ausland zu telefonieren. Hierfür schließen die Netzbetreiber verschiedener Länder sog. Roamingabkommen untereinander ab, die es ermöglichen mit Ihrem Mobiltelefon das ausländische Netz genau wie Ihr Heimnetz zu benutzen. |
Rufnummernanzeige |
| Die Rufnummernanzeige ist ein Dienst der es ermöglicht einen Anrufer anhand der im Display des Telefons angezeigten Nummer zu erkennen, noch bevor die Verbindung zustande kommt. |
Rufnummernübermittlung |
| Durch die Rufnummernübermittlung bietet sich Ihnen die Möglichkeit Ihre Telefonnummer im Display des Angerufenen anzeigen zu lassen. |
Rufumleitung |
| Mit der Rufumleitung haben Sie die Möglichkeit Anrufe auf Ihrem Mobiltelefon an jedes beliebige Telefon oder an Ihre Mailbox weiterzuleiten. Dabei stehen verschiedene Varianten der Umleitung zur Verfügung, z.B. sofort, nach Zeit oder bei Nichterreichbarkeit. |
Security-Code |
| Der Security-Code wird mit dem Mobiltelefon ausgeliefert und bietet die Möglichkeit Ihr Gerät im Falle des Verlusts oder Diebstahls unbrauchbar zu machen. Dabei wird die im Gerät eingelegt SIM-Karte als die Besitzerkarte registriert und bei jeder anderen Karte wird zusätzlich zum PIN der Security-Code abgefragt. |
SIM-Karte |
| Subscriber-Identity-Module-Karte, diese Karte bildet eine Einheit mit dem Mobiltelefon und beide sind getrennt nicht verwendbar. Auf der SIM-Karte werden außerdem Ihr PIN, Ihre Rufnumern und ähnliche Informationen gespeichert. Desweiteren kann der Netzbetreiber oder Provideranhand der SIM-Karte die Gebührenabrechnung vornehmen. |
SMS (Kurznachrichten) |
| Short-Message-Service, ein Dienst der es ermöglicht Textbotschaften von maximal 160 Zeichen pro Nachricht an andere Teilnehmer innerhalb desselben Netzes zu verschicken. Der Versand von SMS ist in der Regel kostenlos, muß aber vom jeweiligen Mobiltelefon unterstützt werden . |
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